Meine erste Auseinandersetzung mit SOOC

Hallo liebe SOOC-Teilnehmer,

hoffentlich bin ich nicht die Einzige, die nun mit diesem Projekt Neuland betritt. Abgesehen davon, dass ich heute meinen ersten eigenen Blog erstellt habe, ist mir der Begriff MOOC bis vor ein paar Wochen noch völlig unbekannt gewesen.
Nach einigen Recherchen half mir zunächst folgender Artikel bei Zeit-Online:

http://www.zeit.de/2013/12/MOOC-Onlinekurse-Universitaeten

Erfreut konnte ich feststellen, dass diese Vermittlungspraxis mir nicht ganz so fremd ist, wie ich anfangs dachte. Zwar habe ich mich nie aktiv in einen virtuellen Kurs eingeschrieben, aber über i Tunes U habe ich mir schon mehrmals Vorlesungen angesehen und mit meinen Kommilitonen zahlreiche Aufzeichnung über den digitalen Weg ausgetauscht.
Ich bin ganz gespannt auf dieses Projekt und meine Erfahrungen, die ich hier sammeln werde. Prinzipiell bin ich sehr aufgeschlossen und für jede zukünftige Diskussion zu haben.
Bin gespannt was kommen mag:

http://www.sooc13.de

Liebe Grüße

Josephine Päßler

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5 Kommentare zu “Meine erste Auseinandersetzung mit SOOC

  1. Das ist schon ein seltsames Phänomen, das mir auch immer wieder begegnet: kaum hat man von etwas zum ersten Mal gehört, findet man es an sehr vielen Stellen.

    ABER in den amerikanischen Erfolgsmodellen mit 3- oder stelliger Teilnehmerzahl handelt es sich eher um xMOOCs: da werden Videos angeschaut und von den Studenten Aufgaben gelöst, für Fragen gibt es ein Forum. Das ist ein wenig wie eine Massen-Online-Vorlesung. Der SOOC13 aber ist ein cMOOC, in dem es vor allem um die Vernetzung der Teilnehmer und deren Austausch und Diskussion geht. Also so wie das hier ein wenig.

    Ich bin auch irre gespannt, wie es wird und freue mich auf die kommende Woche… habe aber auch ein wenig Angst bzw. Respekt davor…

    • Die xMoocs sind vermutlich einfach steuerbarer und daher gerade bei Bildungseinrichtungen beliebter. Sie vermitteln ein bestimmtes Wissen und fragen es einfach durch einen Online-Test ab. So ein cMooc wird denke ich vor allem für die Veranstalter schwieriger. Da sehr viel über die Teilnehmer läuft, die anhand der vorgegebenen Inputs reflektieren und auf unterschiedliche Weisen auf ein Ziel hinarbeiten. Ich möchte mir nicht vorstellen, was das für ein Aufwand sein muss, alles zu erfassen und bestmöglich noch zu gewisse Richtungen zu lenken. 🙂

  2. Ja, genau so rum ist es, ein bisschen wie mit Vorlesung (die ist fertig und braucht „nur wieder“ gehalten werden und Seminar/Übung, wo Interaktivität angestrebt werden sollte und das teilweise sehr anstrengend werden kann. Ich rette mich gerade noch mit dem Wissen, dass die Veranstalter vergangener MOOCs das auch wieder machen wollen…

  3. Also hab ich das richtig verstanden? iTunes U sind also quasi xMOOC? Ähnlich wie die Khan Academy? Der Vergleich Vorlesung/Seminar ist eigentlich ganz gut zum vorstellen. Nur das cMOOCs ja doch noch freier sind und mehr Möglichkeiten bieten können.

  4. Ja genau so. Kurz gesagt: Bei xMOOCs würden wir Gastgeber die Materialien, Videos etc. ins Netz stellen und hätten dann Ruhe. Aber wir mussten uns ja für den cMOOC entscheiden… 😉

    Allerdings haben xMOOCs schon auch ihre Daseinsberechtigung, gerade wenn es stark um die Vermittlung von Wissen geht, weniger um Reflektion und Austausch.

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